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Wasserbetten Wassermatratzen für den gesunden Schlaf

Generell gibt es zwei Arten von Wasserbetten: Softside und Hardside. Der Unterschied der beiden Wasserbettvarianten ist die Rahmenkonstruktion. Während das Softside-Bett einen weichen Bettrand hat, auf dem man bequem sitzen und einfacher ein- und aussteigen kann, hat ein Hardside-Bett einen stabilen Rahmen, Wasserbett der das Gewicht und den seitlichen Druck des Wassers an Ort und Stelle hält. Das Softside Wasserbett gleicht vom Aussehen her einer ganz gewöhnlichen Federkernmatratze. Die Wassermatratze wird durch einen Schaumrahmen in Position gehalten. Das Softside Wasserbett kann freistehend aufgebaut oder einfach mit einem Bettgestell umrahmt werden. Das Hardside Wasserbett wird in den Rahmen gelegt und dann befüllt. So entsteht eine harte Aussenkante die aber mit einer gepolsterten Reling bequemer gemacht werden kann. Wasserbetten

Die Wassermatratze „Uno“, besteht aus nur einer Matratze. Das heißt, sie hat keine Trennwand und wird auch nur mit einem Heizelement erwärmt. Vorzugsweise von Einzelnen Personen genutzt, da eine Wellenübertragung des Partners stattfindet - was aber von manchen auch bevorzugt wird. Je nach Beruhigungsgrad der Matratze, kann dies Stärker oder Schwächer ausfallen. Für Paare ist eine „Duo“-Wassermatratzen von Vorteil, weil es – dank der beiden durch eine Trennwand geteilten Matratzen - keine Wellenübertragung gibt. Auch sind die beiden Seiten individuell beheizbar und können auf die Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden.

Und für die Kleinen gibt es spezielle Kinderwassermatratzen. Vor allem für Babys ist diese Unterlage wichtig. Die Kleinen bewegen sich geringer im Schlaf als ein Erwachsener und so kann es zu Wirbelsäulenverkrümmungen kommen. Dies ist dann im Erwachsenenalter schwer zu Korrigieren. Wasserbett Die Kinderwassermatratzen vermeiden dies durch eine sanfte und gleichmäßige Unterstützung. Da Säuglinge oft auf dem Bauch liegen und noch nicht im Stande sind den Kopf zu heben, birgt die Rückatmung der verbrauchten Atemluft und der Hitzestau nicht zu unterschätzende Gefahren für das Kind. Daher muss die Wassermatratze höchste Luftdurchlässigkeit garantieren. Wasserbetten

Viele Menschen haben die Vorstellung, dass Wassermatratzen Wasserbett schwanken und wabbern und man dadurch Seekrank wird. Diese Leute kennen die modernen Wasserbetten zubehör nicht, denn dieses Wabbern und Schwanken war bei den ersten unstabilisierten Wassermatratzen (Free flow) üblich. Heute sind die Wassermatratzen durch verschiedenste Arten beruhigt und Wasserbetten – je nach Beruhigungsgrad – von herkömmlichen Matratzen kaum zu unterscheiden. PVC-Zylinder oder Kammern befinden sich im Innern der Matratze. Sie brechen die Wellen und sorgen so für Beruhigung. Vliesmatten oder Layer dienen ebenfalls zur Beruhigung der Matratze und beeinträchtigen das Schwebegefühl nicht, welches ja Schließlich ein Wasserbett ausmacht.